|
Im Internet:
Kritik zur Präsentationsveranstaltung "funkenspuren" am 13.3.2011 in der "Leselounge Birgit Bauer", Galerie Fantom e.V.: --> "beeindruckende Buchpremiere"
Per E-Mail:
"Sie haben uns richtig gut gefallen. Eigentlich schon vom ersten Cellostrich (mit Raumklang) an. Die Gedichte waren gut, nicht affektiert und abgehoben, sondern "auf dem Punkt" und verständlich (...) und mit vielen Schmunzlern über die Machacht bis hin zu den gekonnten Stabreimen." (--> Thomas R.P. Mielke, Romanautor und ein Besucher der Lesung "lyrische momente" im März 2010)
Live:
"...Cellospiel klingt wie Mondlicht im Moor" (Besucherin der Premiere von "utopien des glücks: fast fortune" 2009)
Gedrucktes:
(Zeitung "Freies Wort" vom 10. November 2010)
"Julia de Boor - eine witzige und tiefsinnige junge Literatin. Sie liest aus "Emma Wilken und ihr Glück" und ihrem aktuellen Lyrikmanuskript. Die lustigen Kurzgeschichten und nachdenklichen Gedichte werden von märchenhafter Spieluhrmusik begleitet." (www.potsdam-abc.de)
Eine kurze Besprechung meines ersten Lyrikbandes finden Sie hier in der Zeitschrift --> Melodie & Rhythmus 04/2008, Seite 85
einfach MACHEN
zurück zur Startseite
|